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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Hoffnung, dass es dennoch klappt, stirbt allerdings zuletzt. Zumal die Fohlen in Thorgan Hazard einen Mann in ihren Reihen haben, der aktuell in furchteinflößender Form agiert: sechs Treffer und drei Assists stehen für den Belgier nach sieben Pflichtspieleinsätzen zu Buche.  <p> Die Wettanbieter erwarten eine knappe Angelegenheit, sehen aber leichte Vorteile auf Seiten der Gäste von der Weser.  <p>  Auch wir tendieren aufgrund der Heimstärke des „SCF“, der Auswärtsschwäche der „Sechsundneunziger“ sowie dem direkten Vergleich zu einem Sieg der Freiburger. <p> Zum Glück Freiburgs verloren jedoch vier der fünf hinter ihnen liegenden Bundesligisten ebenso bei ihrem Rückrunden-Start — der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt weiterhin aber lediglich sieben Punkte. <p>  Ingolstadt-Sportdirektor Thomas Linke sprach das Dilemma deutlich an: „Wenn man zwei Mal in Führung ist, muss man am Ende cleverer verteidigen – und nicht so viele individuelle Fehler machen und den Gegner nicht zu Konter einladen. Wir müssen schnell lernen.â€  </pre>


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<pre>Video: Große Enttäuschung bei den Schalkern nach der 0:2-Pleite ein Freiburg (Quelle: YouTube/Schalke 04)  <p> Es scheint sich eine kleine Torflaute bei den Leipzigern eingeschlichen zu haben, während sie zugleich in der Defensive ungeschickter agieren und nicht mehr so viele Gegentore zu verhindern wissen, wie in der Hinrunde.  <p>  Mit Siegquoten auf die Rheinhessen von aktuell 4.50 wäre eine erneute Überraschung der Mainzer zumindest lukrativ — und diese stellen bei der Truppe vom Niederrhein längst keine Seltenheit mehr dar. <p> Nichtsdestotrotz ließ auch der Auftritt im Rheinland wieder wissen, dass RB auch in diesen Tagen das Zeug zum ersten Bayern-Jäger hat; nicht von ungefähr war auch der Rekordmeister in der jüngeren Vergangenheit in Leverkusen gern einmal ein kleines Bisschen ausgerutscht. <p>  Die souveränen Heimsiege gegen Hannover und Hoffenheim wurden zwar zwischenzeitlich von der gleichfalls absolut gerechtfertigten Niederlage auf Schalke getrübt; selbst die unterlegene Darbietung in der Veltins Arena machte den Mainzern jedoch Mut, dass es nun in der BayArena schon wieder deutlich besser laufen kann.  </pre> 


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<pre> Während der Rückstand des amtierenden Vizemeisters auf die direkten CL-Startplätze auch nach dem abgeschenkten Big-Point lediglich einen Zähler beträgt, hat die Geißböcke exakt ein solches Pünktchen mutmaßlich schon um die letzte Chance im Überlebenskampf beraubt.  <p> Nimmt man noch den Umstand hinzu, dass die „Knappen“ aktuell in der Bundesliga einen Lauf und zwei Spiele in Folge „zu null“ gewonnen haben, dann wird verständlich, dass die Wettanbieter den Gastgeber in der Favoritenrolle besetzt haben.  <p>  â€¦Leverkusen in seinen letzten sieben Duellen gegen Mainz am Ende meist vorne lag (6 Siege, 1 Unentschieden)? <p>  Die Wettfreunde können den Gästen deshalb keinerlei Hoffnung auf ein letztmaliges Erwachen der Lebensgeister machen; selbst an ein ohnehin kaum noch nützliches Unentschieden dürfte am kommenden Wochenende nicht zu denken sein. <p>  Gemessen an dem betriebenen Aufwand und den Spielanteilen hätte sich der Gast deshalb zweifelsohne mehr als nur die letztlich zu Buche schlagende 1:3-Niederlage verdient, die fast ausschließlich den schlafmützig verteidigten Standardsituationen geschuldet war.  </pre>


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<pre> In den vergangenen Jahren lassen sich viele schlechte Beispiele dafür finden, wie empfindlich ein solch vorgezogener Pflichtspielstart die Vorbereitung stört; folglich haben sowohl der FSV als auch die Hertha allen Grund, mit allen Mitteln für die Verteidigung des Status quo zu kämpfen.  <p> Am vergangenen Wochenende lief es für „Bullen“ auch auswärts wieder nach Wunsch.   <p> Die 15 Gegentore stellen jedenfalls ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im unteren Tabellendrittel da — im positiven Sinne. <p>  Da es die Mannschaft von Roger Schmidt im Rahmen ihrer Pleitenserie unter anderem mit den nach wie vor verlustpunktfreien Teams aus München und Dortmund zu tun bekommen hatte, ist es für Bayer trotz des unerfreulichen Saisonstarts gewiss noch deutlich zu früh, bereits den Notstand auszurufen: Dennoch musste es gerade in diesen Spitzenspielen erstaunen, wie viel beim Vorjahresvierten aktuell daneben geht.  <p> Insgesamt ist die Heimbilanz der Freiburger gegen die Augsburger noch deutlicher: Von sieben Duellen in er ersten und zweiten Bundesliga hat der SCF sechs für sich entschieden. Nur ein Mal konnte Augsburg in Freiburg gewinnen — im Februar 2014 mit 4:2.  </pre>


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<pre> Mainz-Sportvorstand Rouven Schröder: „Das Spiel haben wir selbst verloren. Wir hatten in der ersten Halbzeit eine gute Kontrolle. Da hatten wir das Gefühl: Wenn wir so weiterspielen, dann schießen wir das 1:0. Aus der Pause sind wir dann schlecht rausgekommen.“  <p> Fünfmal geriet man in sieben Pflichtspielen in dieser Saison ins Hintertreffen, am Ende gingen allesamt auch verloren.  <p>  Das Jahr war mit einer 0:3-Pleite beim FC Bayern zu Ende gegangen und wer gedacht hatte, dass der sächsische Erfolgslauf damit sein Ende gefunden hat, wurde am vergangenen Wochenende eines Besseren belehrt. <p>  Dass die Identifikationsfigur darüber nicht begeistert war, versteht sich von selbst. Doch wohin mit dem oberbayerischen Sturm-Schlitzohr, wenn die rechte Angriffs-Seite in Ancelottis 4-3-3-Lieblingssystem von niemand Geringerem als Arjen Robben besetzt wird?  <p> Nach einer vier Spieltage währenden Flaute hatten die Roten zuletzt mit Siegen gegen Augsburg und den BVB wieder an den berauschenden Saisonstart angeknüpft — und sich damit bis auf einen Zähler auf die auf dem dritten Platz rangierenden Sachsen herangeschoben.  </pre>


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